Dehnen: Wirkung, Technik, Verletzungen – NetDoktor

0
31

Dehnen – das steckt dahinter

Auch wenn Dehnen und Aufwärmen häufig in einen Topf geworfen werden: Es sind zwei ganz verschiedene Dinge. Während Aufwärmen den Körper auf Betriebstemperatur für eine bevorstehende Belastung bringt, wird beim Dehnen der Muskel unter Spannung gesetzt und/oder durch Wippen aktiviert.

Das soll Muskulatur, Sehnen und Bänder stecken, geschmeidiger und damit leistungsfähiger machen. Oder anders ausgedrückt: Dehnübungen sollen dabei helfen, dem Körper die Geschmeidigkeit zu verleihen, die für eine gute Koordination und Spaß am Sport notwendig sind. Die beiden bekanntesten Arten des Dehnens sind folgende:

Statisches Dehnen: Bei diesem klassischen Stretching hält man die Dehnung für eine längere Zeit (ca. 15-30 Sekunden), meist mit zwei oder drei Wiederholungen pro Muskelgruppe.

Dynamisches Dehnen: Bei dieser Form wird der Muskel nicht konstant gestretcht, sondern abwechselnd in die Länge gezogen und wieder gelockert. Eine wippende Bewegung ist typisch für dynamisches Dehnen.

Compartir

No hay comentarios